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Datum 15.01.2008 |
Mitarbeiter gesteht Vermögensdelikt Bernhard Müller
Bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) ist im Rahmen einer internen Kontrolle ein Vermögensdelikt aufgedeckt worden. Der betreffende Kadermitarbeiter hat ein Geständnis abgelegt. Der Mitarbeiter wurde sofort fristlos entlassen. Gegen ihn wird Strafanzeige eingereicht. Das Geschäftsergebnis wird durch den Vorfall nicht beeinträchtigt.
Wie die GVB in einer Mitteilung bekannt gab, hat ein Kadermitarbeiter fingierte Rechnungen erstellt und Visa gefälscht. Mit dieser Täuschung hat er offensichtlich zum finanziellen Nachteil des Unternehmens gehandelt und dadurch das Vertrauen seines Arbeitgebers missbraucht. Sofort nachdem konkrete Beweise vorlagen, wurde der Mitarbeiter mit der Situation konfrontiert. Er hat den Sachverhalt bestätigt und wurde daraufhin fristlos entlassen. Zusammen mit der externen Revisionsstelle wurde umgehend eine Untersuchung eingeleitet. Nach ersten Erkenntnissen dürfte die Deliktsumme voraussichtlich mehrere zehntausend Franken betragen. Gegen den fehlbaren Mitarbeiter wird Strafanzeige erhoben und gleichzeitig die Rückzahlung der Deliktsumme gefordert. Wie die GVB weiter mitteilt, wird das Geschäftsergebnis der Versicherung durch den Vorfall nicht beeinträchtigt.
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